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Student Halvard Stadlbauer bei der Sponsion

24.04.2026

Von Brand Management zu Brand Experience: Wie Halvard Stadlbauer die PALFINGER World weiterdenkt

Es gibt Menschen im Marketing, die kommunizieren Marken. Und es gibt jene, die sie erlebbar machen.

Halvard Stadlbauer gehört klar zur zweiten Gruppe.

Er arbeitet bei PALFINGER in Salzburg, verantwortet die PALFINGER World und bewegt sich damit in einem Bereich, der für viele Unternehmen immer wichtiger wird: dort, wo Marke nicht auf einer Folie endet, sondern im Raum, in der Führung, in der Dramaturgie, im Besucherfluss und im persönlichen Eindruck weiterlebt. Also genau dort, wo aus Brand Management echte Experience wird.

Sein beruflicher Alltag dreht sich nicht einfach um Kommunikation. Sondern um die Frage: Wie muss eine Markenwelt gestaltet sein, damit Menschen ein Unternehmen nicht nur sehen, sondern verstehen, spüren und in Erinnerung behalten?

Genau aus dieser Praxis heraus hat er sich für ein berufsbegleitendes Studium in Eventmanagement entschieden. Nicht, um einen Titel zu sammeln. Sondern, weil er fachlich tiefer in genau jene Materie eintauchen wollte, in der er jeden Tag Verantwortung trägt.

Seine Geschichte ist deshalb besonders spannend für alle, die im Bereich Marketing, Brand Experience, Customer Journey, Event, Besucherkommunikation oder Markeninszenierung arbeiten und merken, dass sie mehr wollen als klassisches Eventmanagement und Eventmarketing.

"Ich wollte tiefer in genau die Materie einsteigen, in der ich tätig bin."

Herr Stadlbauer, was machen Sie aktuell bei PALFINGER?

Ich bin bei PALFINGER in Salzburg tätig und verantworte als Teamlead die PALFINGER World am Standort Lengau. Die PALFINGER World ist unsere Markenwelt, in der das Unternehmen erlebbar wird – mit einem besonderen Schwerpunkt auf vielseitigen Veranstaltungsflächen für Events unterschiedlichster Art. Ob interne Formate, Kundenevents oder exklusive Veranstaltungen bieten wir den passenden Rahmen für eindrucksvolle und erlebbare Markenmomente. Ein weiteres zentrales Thema an unserem Standort sind die Werksführungen, bei denen Besucher:innen den gesamten Entstehungsprozess hautnah erleben können – von der Stahlplatte bis zum fertig aufgebauten Kran.

Wer eine solche Rolle innehat, weiß: Eine Markenwelt ist weit mehr als eine Ausstellungsfläche. Sie ist ein strategisches Instrument, das für unterschiedliche Zielgruppen funktionieren muss, die Identität des Unternehmens klar übersetzt und idealerweise Vertrieb, Image und nachhaltige Beziehungen unterstützt.

Wie ist die Entscheidung für das Studium bei uns an der eLearning Academy & Hochschule Burgenland entstanden?

Das war kein Entschluss von heute auf morgen. Ich habe schon länger überlegt und verglichen. Irgendwann habe ich gemerkt, dass ich fachlich in meinem Bereich an einem Punkt angekommen bin, an dem ich mich weiterentwickeln möchte. Vor allem wollte ich in genau diese Materie, in der ich tätig bin, noch tiefer einsteigen. Wichtig war mir, dass es nicht nur theoretisch ist, sondern dass ich das, was gelehrt wird, im Alltag direkt anwenden kann. Genau diese Mischung war für mich entscheidend.

Halvard Stadlbauer - Alumni und Teamleiter der PALFINGER World - im Aktion bei einem Event in der PALFINGER World.

Experience entsteht nicht zufällig

Viele reden heute über Customer Experience. Über Touchpoints. Über Storytelling. Über Brand Worlds. Aber in der Realität scheitert vieles daran, dass Marke zwar gezeigt, aber nicht konsequent aus der Sicht der Zielgruppe gedacht wird. Bei Halvard Stadlbauer war genau das Thema seiner Masterarbeit.

Wie sind Sie auf das Thema gekommen?

Das Thema hatte schon einen jahrelangen Background. Es ging darum, wie wir unsere Führungen so gestalten können, dass wir unterschiedliche Gäste gezielter ansprechen können: Business-to-Business, Public und Gruppen aus Weiterbildungseinrichtungen. Die zentrale Frage war: Welche Zielgruppe braucht welches Storytelling, welche Stationen und welche Informationen? Früher war das eher allgemeiner. Aber man kann nicht dieselbe Führung für einen Kunden und für eine Schulklasse machen.

Das ist ein Satz, der hängen bleibt. Denn darin steckt ein Gedanke, der für modernes Brand Experience Management zentral ist: Nicht jede Zielgruppe braucht dieselbe Geschichte. Und nicht jede Geschichte braucht dieselbe Dramaturgie.

  • Ein:e Schüler:in interessiert sich für Berufe, Ausbildung und Zukunftsperspektiven.
  • Ein Kunde, eine Kundin will Qualität sehen, Unterschiede verstehen und Vertrauen aufbauen.
  • Die breite Öffentlichkeit möchte ein Unternehmen einordnen, seine Größe verstehen und ein positives Bild mitnehmen. Genau daraus entstand seine konzeptionelle Arbeit für die PALFINGER World.

Storytelling ist im Studium kein Buzzword, sondern Arbeitsrealität

Was in vielen Marketingtexten abstrakt klingt, ist bei ihm konkreter Alltag.

Welche Themen aus dem Studium wenden Sie heute tatsächlich an?

Ganz klar Storytelling. Das ist gerade ein großes Thema, weil wir selbst an unseren Touren arbeiten. Dazu kommen Customer Journey, Besucherflow, Sicherheitsthemen und die Frage, wie man Storytelling gezielt einsetzt, um wirklich Wirkung zu erzeugen.

Für alle, die an Experience Worlds, Showrooms, Besucherzentren, Markenerlebnissen, Eventflächen oder Customer Journeys arbeiten, liegt darin ein entscheidender Punkt: Marke wird nicht durch mehr Information stärker. Marke wird stärker, wenn Information in ein sinnvolles Erlebnis übersetzt wird.

Es war nicht nur Theorie – ich konnte es direkt mit meiner Arbeit verbinden.“, so Stadlbauer.

Ein Grund, warum das Studium für ihn so gut funktioniert hat: Er musste nicht künstlich nach Praxisnähe suchen. Er war bereits mitten in der Praxis.

Was hat Ihnen am Studium besonders gefallen?

Ich fand besonders spannend, Theorie und Realität zu vergleichen. Also zu sehen: Wie ist das in der Theorie gedacht? Und inwieweit kann man das realistisch anwenden? Für mich war genau diese Verbindung wichtig – vom Fundament aus zu lernen, aber immer mit Blick auf die Praxis.

Portrait von Halvard Stadlbauer, Absolvent der eLearning Academy und Teamleiter der PALFINGER World.

Was sich wirklich verändert hat: seine Herangehensweise

Nicht jede Weiterbildung führt sofort zu einem neuen Jobtitel, aber sie kann die Qualität der eigenen Arbeit spürbar verändern.

Wie hat das Studium Sie verändert?

Rückblickend hat es mir auf mehreren Ebenen viel gebracht. Natürlich fachlich, weil ich in vielen Themen zusätzliches Wissen bekommen habe. Aber persönlich fast noch wichtiger war für mich, dass sich meine Herangehensweise ans Arbeiten positiv verändert hat. Ich habe gemerkt, dass ich heute strukturierter arbeite, vernetzter denke und bewusster an Herausforderungen herangehe. Das gibt einem im beruflichen Alltag auch mehr Sicherheit. Dieses strukturierte Arbeiten und diese strukturierte Herangehensweise – das ist etwas, das man im Studium definitiv wieder lernt.

Gab es Momente, in denen Sie gemerkt haben, dass das Studium etwas in Ihrer Rolle verändert?

Ja, schon. Ich glaube, man geht bewusster in das Ganze hinein. Für mich ist viel klarer geworden, was eigentlich hinter all dem steckt. Man sieht im Alltag oft, was man alles macht. Aber durch die Theorie bekommt man bestätigt, warum gewisse Dinge genauso sind. Und man versteht besser, wie viel hinter einem Ergebnis steckt – also hinter dem, was am Ende präsentiert wird. Dieses Bewusstsein ist bei mir massiv stärker geworden. Vor allem auch dafür, wie man mit gewissen Themen Dinge verändern oder in eine bestimmte Richtung entwickeln kann.

„Die Kollegen haben sehr mitgefiebert.“

Wurde Ihr Studium im beruflichen Umfeld wahrgenommen?

Ja, definitiv. Meine Kolleginnen und Kollegen waren bei vielen Fragen, die ich hatte, eine große Unterstützung. Gerade bei Themen, die bei uns intern stark verankert sind, konnte ich mich sehr gut austauschen. Und ja, sie haben auch sehr mitgefiebert. Am Prüfungstag habe ich das Handy ausgeschaltet, weil sehr viele Nachrichten gekommen sind. Auch im Nachhinein war das schön zu sehen – über Reaktionen, Likes, Gratulationen. Da merkt man schon, dass das Umfeld das honoriert und sieht, was es bedeutet, dass neben der Arbeit noch zusätzlich zu machen.

„Geht nicht, gibt’s nicht.“

Was hat das Studium mit Ihrem Selbstbild gemacht?

Definitiv das Gefühl, dass man, wenn man etwas erreichen will, sich dafür interessieren und dranbleiben muss. „Geht nicht, gibt’s nicht“ ist so ein Spruch, den ich mittlerweile habe. Für mich persönlich hat das Studium auch gezeigt, dass man nie auslernt. Es muss nicht immer gleich wieder ein Studium sein, aber dieses Lernfeuer darf nicht erlöschen. Das habe ich schon sehr gemerkt. Lebenslanges Lernen, das hat das Ganze für mich noch einmal bestätigt.

Eine Masterarbeit, die nicht im Regal verstaubt

Wie sind Sie auf das Thema Ihrer Masterarbeit gekommen?

Das Thema hat bei uns schon einen jahrelangen Background. Es ging darum, wie wir unsere Führungen so gestalten können, dass wir unsere Gäste fokussierter ansprechen können, also Business-to-Business, Public und Gruppen aus Weiterbildungseinrichtungen. Es war lange eher allgemein: eine Führung für alle. Aber man kann nicht die gleiche Führung für einen Kunden und für eine Schulklasse machen.

Ein Schüler interessiert sich für Berufe oder vielleicht für eine Lehre. Ein Kunde will sehen, was die Qualität ist, was die Unterschiede sind und was unsere Unique Selling Points sind. Und bei der breiten Öffentlichkeit geht es stärker um Image, Marke und darum, das Unternehmen in der Region positiv zu präsentieren. Genau diese unterschiedlichen Bedürfnisse standen im Mittelpunkt.

Wird Ihre Masterarbeit im Unternehmen genutzt?

Die Inhalte definitiv. Wir arbeiten gerade schon an diesen Themen. Ob am Ende alles genau so heißt wie in der Arbeit, ist nicht entscheidend. Aber gewisse Fokussierungen auf Gruppen, Storytelling-Wege und bestimmte Stationen fließen sicher in Gruppenarbeiten, Workshops und die Weiterentwicklung ein.

Hat es geholfen, dass Sie für dieses Thema gebrannt haben?

Absolut. Genau deshalb habe ich dieses Thema auch gewählt. Ich hätte mich viel schwerer getan, wenn ich zu dem Thema keinen Bezug gehabt hätte. So war klar, dass man aus der Arbeit sehr viel Input mitnehmen und anwenden kann. Natürlich wird nicht alles eins zu eins umgesetzt, aber sehr viele Punkte kann man definitiv verwenden. Das macht es leichter, weil es eben nicht nur ein Blatt Papier ist, sondern uns allen, die diese Führungen machen, auch den Alltag erleichtert.

Student Halvard Stadlbauer bei der Sponsion

„In der Position hat sich noch nichts verändert – aber in der Sichtweise sehr wohl.“

Was hat sich beruflich nach dem Studium verändert?

In der Position hat sich noch nichts verändert. Mein Abschluss ist ja auch erst ein paar Monate her. Aber in der Sichtweise darauf, wie wir Touren und Führungen verändern können, schon. Es geht stärker darum, Fokusgruppen besser zu definieren und besser zu bespielen. Auch Feedbackbögen und kurze Befragungen nach Führungen sind jetzt Themen. Wir haben dadurch sehr viele Rückmeldungen und können viel besser sagen, was gut läuft und wo es Verbesserungen gibt. Das ist extrem wertvoll, weil man auf Basis dieser Rückmeldungen weiterentwickeln kann.

„Man merkt erst, mit wie vielen Bereichen man eigentlich zu tun hat.“

Hat das Studium Ihren Blick auf Ihre eigenen Möglichkeiten verändert?

Ja, definitiv. Das Schöne ist: Es heißt zwar Marketingkommunikation mit Schwerpunkt Eventmanagement, aber es ist trotzdem so viel mehr. Ich merke bei uns im Unternehmen, mit wie vielen anderen Bereichen man eigentlich zu tun hat. Besonders stark ist das in Richtung Sales. Wenn wir Kunden da haben, dann sind wir schon auch ein Verkaufswerkzeug. Vielleicht der letzte Kick, aber ein wichtiger. Wenn der Kunde rausgeht und sagt, jetzt weiß ich, das ist ein gutes Produkt, weil er es live erlebt hat, dann ist das sehr viel wert. Das hat mir noch einmal stärker gezeigt, wie vernetzt dieser Bereich eigentlich ist.

„Man sollte sich nicht einfach irgendwo hineinstürzen.“

Was bedeutet das Studium heute rückblickend für Sie?

Sehr, sehr viel. Persönlich vor allem diese strukturierte Herangehensweise und auch die Bestätigung: Man kann es ja noch. Das Lernen wieder zu lernen und zu merken, dass man das schafft, das war für mich ein ganz wichtiger Punkt. Ich kann es definitiv weiterempfehlen. Aber wichtig ist auch, dass man sich nicht einfach irgendwo hineinstürzt. Es sollte nicht nur darum gehen, einen Titel zu haben. Das sollte eher eine Nebenerscheinung sein. Wichtig ist, dass man sich wirklich für das Thema interessiert. Einfach irgendetwas zu machen, kann funktionieren, aber die Frage ist, ob es einen selbst erfüllt.

Student Halvard Stadlbauer mit zwei Rosen in der Hand

„Man muss etwas wollen.“

Für wen ist aus Ihrer Sicht ein berufsbegleitendes Studium besonders wertvoll?

Ich glaube, man muss etwas wollen. Das ist ganz wichtig. Für mich war es spannend, weil die Module sehr gut zu meinem Bereich gepasst haben. Grundsätzlich muss man sich aber bewusst sein, dass man Zeit investieren muss. Bei mir sind da wirklich Samstage und Sonntage draufgegangen. Man muss sich gut organisieren und den Spagat schaffen – zwischen Arbeit, Weiterbildung und dem privaten Umfeld. Dass darunter nichts leidet, ist ein wichtiger Punkt.

„Nicht vogelwild drauflos, sondern mit Zeitmanagement.“

Was würden Sie jemandem mitgeben, der am Anfang eines Studiums steht?

Sich organisieren. Nicht vogelwild drauflos, sondern wirklich mit Zeitmanagement arbeiten. Ich habe mir jeden Tag fixe Lernzeiten in den Kalender eingetragen. Das war für mich einer der wichtigsten Punkte, weil man dadurch ständig erinnert wird und regelmäßig etwas tut. Ich habe mir außerdem die Module sichtbar aufgehängt und durchgestrichen, wenn etwas erledigt war. Das war jedes Mal wieder ein gutes Gefühl und hat motiviert, weiterzumachen.

Wie haben Sie das konkret organisiert?

Unter der Woche ging es eher darum, die Inhalte zu lernen. Die Arbeiten habe ich hauptsächlich am Wochenende geschrieben. Ich habe die Wochenenden sehr stark dafür genutzt, weil man sich da mehrere Stunden wirklich auf ein Thema einlassen kann. Für Recherche und Schreiben braucht man einfach längere Blöcke. Das hätte ich nach der Arbeit nicht geschafft.

„Ich würde mich heute stärker vernetzen.“

Gibt es etwas, das Sie im Nachhinein anders machen würden?

Ja. Ich würde vielen Leuten raten, sich stärker mit anderen Studierenden und auch mit den Lehrenden zu vernetzen. Da bin ich ziemlich allein durchgegangen. Gerade in der Masterarbeit habe ich gemerkt, wie viel einem dieser Austausch eigentlich bringt. Die Seminare zusammen mit den anderen Studierenden und der Betreuerin waren großartig. Jeder war an einem anderen Punkt seiner Arbeit und man konnte so viel von den anderen mitnehmen. Das würde ich definitiv auch im Studium mehr nutzen und stärker forcieren.

„Das Lernfeuer darf nicht erlöschen.“

Was möchten Sie Leserinnen und Lesern abschließend mitgeben?

Dass man sich wirklich mit dem Thema beschäftigen sollte, das einen interessiert. Und dass man sich bewusst sein muss, dass es Zeit braucht. Aber wenn das Interesse da ist und man eine gute Struktur findet, dann kann es einen fachlich und persönlich sehr weit bringen. Für mich war es vor allem die Bestätigung, dass dieses Lernfeuer nicht erlöschen sollte.

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