Anmeldungen zum MBA Crossmediales Marketing, Event- und Kommunikationsmanagement nur noch bis 31.03.2026 Aktion bis 31.03.2026! Mehr erfahren

17.02.2020

Studierendenporträt Aischa Polenske

Warum Crossmediale Marketingkommunikation studieren – und dann auch noch online?

Die eLearning Academy (eLAC) porträtiert dieses Mal ihre Studierende Aischa Polenske. Sie hat sich nach dem Abitur in Deutschland für einen Bachelor in „Sprache, Kommunikation und Medienwissenschaften“ entschieden und diesen im Jahr 2017 erfolgreich abgeschlossen. Seit April 2018 studiert sie Crossmediale Marketingkommunikation.

Wann haben Sie Ihre Leidenschaft für Marketingkommunikation entdeckt?

Ich habe bereits während meines Erststudiums durch verschiedene Nebenjobs gemerkt, dass mich Kommunikation mit all ihren Facetten begeistert. Mein Volontariat in Frankfurt hat das noch einmal bestätigt. Das praktische Jahr hat mir unheimlich viel Spaß gemacht und mich immer wieder in meiner Entscheidung bestärkt.

Wie sind Sie zum Online-Studium Crossmediale Marketingkommunikation gekommen?

Der Entscheidung für ein Masterstudium ging ein längerer Entwicklungsprozess voraus. Nach meinem Bachelorabschluss war ich zunächst froh, nicht mehr wissenschaftlich arbeiten zu müssen. Doch bereits nach einem Jahr wuchs in mir der Wunsch, einen Master dranzuhängen und mich weiterzuentwickeln.

Was war ausschlaggebend bei Ihrer Entscheidung, tatsächlich noch einmal zu studieren?

Da ich damals im PR- und Marketingbereich tätig war, begann ich, im Internet nach passenden Weiterbildungsvarianten zu recherchieren. Schnell wurde klar, dass es etwas Berufsbegleitendes sein sollte, um finanziell unabhängig zu bleiben. Ich habe mich ausführlich beraten lassen und die Entscheidung eine Weile reifen lassen – die finale Zusage traf ich dann aber sehr intuitiv und spontan.

Was hat Sie überzeugt?

Definitiv die Inhalte in Kombination mit dem Online-Format. Ich wollte meinem Job als PR-Consultant weiterhin nachgehen und mir gleichzeitig den Wunsch nach einem Masterstudium erfüllen. Das Studium an der eLearning Academy bietet dafür die perfekte Balance aus Flexibilität, Praxisnähe und akademischer Tiefe.

Sie sind mittlerweile seit etwas über einem Jahr Studentin, arbeiten schon routiniert im Campus und legen regelmäßig Prüfungen ab. Erzählen Sie uns von Ihren ersten Wochen und Monaten als Studentin. Wie war Ihr erster Eindruck?

Anfangs machte mir der Gedanke Sorge, nach jedem Modul eine Arbeit zu schreiben, aber mittlerweile erkenne ich die Vorteile dieser Prüfungsform. Weil der Praxisbezug sehr hoch ist, kann ich die Fragestellungen sogar mit Kolleg*innen besprechen.

Da es im Lehrgang keinen vorgegebenen Ablauf gibt, habe ich zu Beginn verschiedene Varianten ausprobiert – ob ich Module parallel oder lieber nacheinander absolvieren soll und wie ich meine Zeit am besten einteile. Mittlerweile habe ich einen guten Mittelweg gefunden: Ich bearbeite ein Modul nach dem anderen, aber gegen Ende, wenn ich an der Modularbeit schreibe, schaue ich schon in das nächste Modul hinein.

Was war Ihr erster großer Meilenstein?

Ich habe mich riesig gefreut, als ich die erste Stufe abgeschlossen hatte. Die Stufenaufteilung ist äußerst motivierend und hilft enorm bei der Planung von Lernzielen.

Die größte Herausforderung während des Studiums ist für mich…

Zu Beginn machte ich mir Gedanken, ob ich im Zeitplan richtig liege – bin ich zu schnell oder zu langsam? Wann und wie oft lerne ich am besten? Da wir flexibel studieren, muss jede und jeder den eigenen Rhythmus finden. Mittlerweile weiß ich, was für mich funktioniert. Planung ist auf jeden Fall sehr wichtig! Ich schaue regelmäßig zurück, wie lange ich für die vergangenen Module gebraucht habe, und kann dadurch die kommenden besser planen. Deshalb bin ich in der zweiten Stufe deutlich entspannter als in der ersten.

Gemäß dem Motto „Studier’ doch, wann und wo du willst“ lerne ich am liebsten…

Das ist sehr unterschiedlich – mal am Schreibtisch zu Hause, mal am Balkon, mal in der Bahn. Wann immer ich mehr als eine halbe Stunde Zeit habe, nutze ich diese für mein Studium. Stift, Block und Tablet sind meine ständigen Begleiter. Besonders, weil ich auch in der Arbeit mit Kolleg*innen über Studieninhalte spreche, ist das Studium immer präsent. Nur im Urlaub gönne ich mir eine Pause.

Welches Modul hat Ihnen bisher besonders gefallen?

Eigentlich hat mir jedes Modul gefallen. Besonders spannend fand ich das Modul Storytelling, weil ich viele Inhalte und Theorien direkt in meinem Job anwenden kann. Aktuell arbeite ich am PR-Modul, das mich ebenfalls begeistert, da ich aus diesem Bereich komme. Ich kann direkt vergleichen: Was sagt die Theorie – und wie sieht die Praxis aus? Meine Kolleg*innen und ich diskutieren oft über PR, und der Input aus den Modulen bereichert diesen Austausch sehr.

Mein absoluter Traumjob wäre…

Meine private Leidenschaft ist der Reitsport, und wenn ich könnte, würde ich diese Begeisterung gerne mit meinem Beruf verbinden. Auch der Eventbereich reizt mich sehr – ich arbeite gerne mit Menschen und freue mich, wenn ich ihnen ein Erlebnis bieten kann. Wer weiß, vielleicht lassen sich diese beiden Leidenschaften eines Tages kombinieren.

Weitere Beiträge

Keine Zeit für Weiterbildung: Berufstätige Person plant berufsbegleitendes Studium im Alltag

Studieren

25.02.2026

Keine Zeit für Weiterbildung? So finden Sie heraus, wie es trotzdem machbar wird

Viele Menschen wünschen sich berufliche Weiterentwicklung, fühlen sich im Alltag aber schon am Limit. In diesem Beitrag zeigen wir, wie Sie trotz wenig Zeit realistisch prüfen können, was für Sie möglich ist.

Portraitbild Lisa Wagner-Leitner - Alumna der eLearning Academy for Communication und Hochschule Burgenland

Erfahrungsberichte

18.02.2026

Berufsbegleitender Master für Marketing und Tourismus: Interview mit Lisa Wagner-Leitner

Wie fühlt sich ein berufsbegleitender Master wirklich an? Lisa Wagner-Leitner erzählt ehrlich von Studium, Vollzeitjob, Zweifeln und persönlichem Stolz.

News

17.02.2026

Bildungskarenz & Weiterbildungszeit 2026: Neue Regeln und Änderungen für Aus- und Weiterbildungen

Bildungskarenz 2026 in Österreich: Neue Voraussetzungen, AMS-Förderung, Höhe und Weiterbildungszeit einfach erklärt. Jetzt informieren und Förderung sichern.